Verkaufte Lust

29.01.2012
   Im Bordell werden sexuelle Dienste gegen Geld angeboten. Die Preise werden meist mit den  
   Anbieterinnen verhandelt. Das Wort wurde aus dem französischen „bordel“ übernommen und kann
   mit „Saustall“ oder „Chaos“ und „Durcheinander“ übersetzt werden. In Deutschland ist  
   Prostitution und der Betrieb von Bordellen erlaubt. Sie nennen sich auch Eros-Center,
   Massagesalons, Domina-Studios, FKK- und Swinger-Clubs, Sexkinos oder Kontakthof. Vor Gericht
   mussten sich 2011 die Betreiber eines so genannten Flatrate-Bordells verantworten. Die Zuhälter
   hatten meist rumänische Frauen bis zu 14 Stunden täglich zum Anschaffen nach einem
   Pauschalbetrag gezwungen


http://www.bild.de/themen/organisationen/bordell/news-fotos-videos-17019182.bild.html

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